BEC Infrastruktur Services

Komplexe Infrastrukturprobleme enden selten an einer Systemgrenze.

Ein unabhängiger End-to-End Health Check für Citrix, RDS, Active Directory und GPOs, VMware, FSLogix und Profile, Storage sowie Netzwerk – mit klaren Befunden und priorisierten Maßnahmen.

Analyse entlang der gesamten Wirkungskette.

Typische Ausgangslage

Die Symptome sind sichtbar. Die Ursache bleibt verborgen.

„Unsere Loginzeiten liegen bei 90 Sekunden.“
„Die Zahl der Tickets steigt jeden Monat.“
„Wir wissen nicht, warum unsere Citrix-Umgebung immer langsamer wird.“

Einzelne Messwerte zeigen selten das ganze Bild. Langsame Logins können durch GPOs, Profile, DNS, Storage-I/O, überlastete Hosts oder eine Kombination mehrerer Faktoren entstehen. Genau deshalb folgt die Analyse der vollständigen Bereitstellungskette.

Leistungsumfang

Drei Analysepakete für unterschiedliche Ausgangslagen

Der konkrete Umfang richtet sich nach Problemsituation, Architektur und verfügbaren Zugängen. Nach einem unverbindlichen Scoping erhalten Sie eine klare Abgrenzung und ein verbindliches Angebot.

01

Gezielt eingrenzen

Fokus-Check

Für eine klar umrissene Störung oder einen verdächtigen Teil der Infrastruktur.

  • Scoping einer konkreten Problemkette
  • gezielte Prüfung relevanter Konfigurationen und Protokolle
  • Analyse ausgewählter Komponenten
  • Einordnung der wahrscheinlichsten Ursachen
  • kompakte Befund- und Maßnahmenübersicht

Ergebnis: Klarheit, wo die vertiefte Analyse oder Korrektur ansetzen sollte.

Fokus-Check anfragen →

03

Verbesserungen absichern

Health Check plus Umsetzungsbegleitung

Für Unternehmen, die aus den Befunden kontrollierte und messbare Verbesserungen ableiten möchten.

  • vollständiger End-to-End Health Check
  • technische Abstimmung mit beteiligten Teams
  • Priorisierung und Vorbereitung der Maßnahmen
  • Begleitung ausgewählter Changes und Tests
  • Vorher-/Nachher-Messung
  • Wissenstransfer und aktualisierte Dokumentation

Ergebnis: Validierte Maßnahmen statt eines Berichts, der ohne Umsetzung liegen bleibt.

Begleitung anfragen →

Vorgehen

Von der Vermutung zur belastbaren Entscheidungsgrundlage

Der Health-Check wird auf Umgebung, Fragestellung und vorhandene Zugänge abgestimmt. Ihr Team erhält keine allgemeine Checkliste, sondern eine Bewertung der tatsächlichen technischen Zusammenhänge.

  1. Scoping & VorbereitungZiele, Probleme, Architektur, Zugänge und Ansprechpartner klären.
  2. Technische AufnahmeKonfigurationen, Metriken, Protokolle und Abhängigkeiten erfassen.
  3. End-to-End-AnalyseSymptome korrelieren, Hypothesen prüfen und Ursachen eingrenzen.
  4. Ergebnisse & MaßnahmenBefunde erläutern und Maßnahmen nach Wirkung und Aufwand priorisieren.

KI-gestützte Infrastrukturanalyse

BEC Infrastructure Intelligence

Konzept für Pilotprojekte

Systemübergreifende Analyse für Citrix VAD, Microsoft RDS, Windows, Active Directory, DNS, GPO, FSLogix, VMware, Storage und Netzwerk – mit einem bewusst tiefen technologischen Fokus.

Produktdefinition

BEC Infrastructure Intelligence ist eine spezialisierte, KI-gestützte Analyselösung für komplexe Citrix-, RDS- und Windows-Infrastrukturen.

Sie verbindet vorhandene technische Informationen aus Citrix Virtual Apps and Desktops, Microsoft RDS, Active Directory, DNS, Gruppenrichtlinien, FSLogix, VMware, Storage und Netzwerk. Dadurch werden systemübergreifende Abhängigkeiten, Auffälligkeiten und wahrscheinliche Ursachen sichtbar, die bei einer getrennten Betrachtung einzelner Systeme häufig verborgen bleiben.

Die Lösung unterstützt Infrastrukturteams bei Health Checks, komplexen Ursachenanalysen und der frühzeitigen Erkennung schleichender Verschlechterungen. Sie ergänzt bestehende Monitoringplattformen und nimmt keine selbstständigen Änderungen an der Infrastruktur vor.

Vorhandenes Monitoring zeigt Auffälligkeiten und liefert Messwerte. BEC Infrastructure Intelligence führt diese Informationen entlang der gesamten technischen Wirkungskette zusammen.

Der größte Nutzen

Warum ist die Infrastruktur langsam oder instabil – und wo sollte das Infrastrukturteam zuerst untersuchen?

BEC Infrastructure Intelligence soll vorhandene Signale zu einer priorisierten Analyse verdichten. Dadurch können wahrscheinliche Ursachen schneller eingegrenzt, unnötige Prüfungen reduziert und technische Verschlechterungen früher sichtbar gemacht werden.

Kein weiteres Monitoring-Tool

Die Daten sind häufig vorhanden. Es fehlt die Verbindung zwischen ihnen.

Ihre Infrastruktur verfügt meist bereits über Monitoring, Ereignisprotokolle und technische Messwerte. BEC Infrastructure Intelligence soll diese Systeme nicht ersetzen. Die Lösung verbindet vorhandene Informationen zu einer systemübergreifenden Analyse und unterstützt dabei, wahrscheinliche technische Zusammenhänge nachvollziehbar einzugrenzen.

Bewusste Spezialisierung

Infrastrukturtiefe statt einer möglichst breiten AIOps-Plattform

Windows & Application Delivery

Tiefer Fokus auf Citrix VAD, Microsoft RDS, Windows, Active Directory, DNS, GPO und FSLogix sowie deren technische Übergänge.

End-to-End-Korrelation

Virtualisierung, Storage und Netzwerk werden dort einbezogen, wo sie Anmeldung, Sitzung, Profil oder Anwendungsstart tatsächlich beeinflussen.

Regelwerk + Statistik + KI

Fachregeln und Baselines filtern und verdichten die Daten. KI unterstützt anschließend bei Korrelation, Hypothesenbildung, Priorisierung und Dokumentation.

Vom Check zur Früherkennung

Die gleiche Analyselogik kann zunächst im Health Check eingesetzt und später für Trends, wiederkehrende Abweichungen und Frühwarnungen erweitert werden.

01 · Einmalige Analyse

AI Infrastructure Health Check

Konfigurationen, Messwerte und Ereignisse werden entlang der technischen Wirkungskette ausgewertet. Das Ergebnis sind nachvollziehbare Befunde, Risiken, Quick Wins und priorisierte Maßnahmen.

02 · Komplexe Störungen

AI Root Cause Analysis

Zeitlich zusammenhängende Auffälligkeiten werden über Systemgrenzen hinweg korreliert. Die KI unterstützt bei Hypothesenbildung, Eingrenzung und Priorisierung wahrscheinlicher Ursachen.

03 · Prävention

Continuous Infrastructure Health

Baselines, Trends und wiederkehrende Abweichungen liefern Hinweise auf schleichende Verschlechterungen. Das ermöglicht Frühwarnung – keine garantierte Vorhersage jedes Ausfalls.

Beispiel einer Korrelation

Mehr als: „Die Login-Zeit ist abnormal.“

„Die erhöhte Citrix Logon Duration korreliert im selben Zeitfenster mit einer steigenden FSLogix Profile Attach Time. Gleichzeitig treten erhöhte SMB-Latenzen und zusätzliche Authentifizierungsvorgänge gegen die Domain Controller auf.“

Eine solche Aussage ist zunächst eine belastbare Analysehypothese. Sie wird anhand der zugrunde liegenden Messwerte, Zeitbezüge und Ereignisse geprüft, bevor daraus ein technischer Befund entsteht.

Vom Messwert zum Befund

Analyse in vier Schritten

Statt jede Benutzeraktion ungefiltert durch ein Sprachmodell auszuwerten, werden vorhandene Daten zuerst normalisiert, mit Fachregeln und statistischen Baselines verdichtet und über Zeitstempel sowie Sitzungs- und Korrelationsmerkmale verbunden. Die KI arbeitet auf den relevanten Auffälligkeiten – nicht blind auf dem gesamten Rohdatenbestand.

  1. ErfassenPowerShell, APIs, Ereignisprotokolle und vorhandene Monitoringdaten
  2. NormalisierenEinheitliche Datenmodelle aus JSON, CSV, Logs und Metriken
  3. KorrelierenRegeln, Baselines, Zeitbezug, Sitzungs- und Korrelations-IDs
  4. BewertenBefunde, Frühwarnungen und priorisierte Handlungsempfehlungen

Mögliche Analysefelder

  • Anmeldezeiten, Sitzungsaufbau und Anwendungsstarts
  • AD-, DNS-, GPO- und Authentifizierungsabhängigkeiten
  • FSLogix-Profile, SMB-Verbindungen und Storage-Latenzen
  • VDA-, Host-, Ressourcen- und Infrastrukturereignisse
  • Netzwerkmetriken und vorhandene Monitoringinformationen
  • Wiederkehrende Muster, Abweichungen und Trends

Optionale lokale Betriebsform

BEC AI Appliance

Die Appliance ist ein optionaler lokaler Analyse- und KI-Knoten im Kundennetz – nicht das eigentliche Produkt. BEC Infrastructure Intelligence kann auf einer geeigneten BEC-Plattform, einem GPU-System des Kunden oder einer abgestimmten lokalen Serverplattform betrieben werden.

Die konkrete Hardware richtet sich nach Datenvolumen, Analyseumfang, Sicherheitsanforderungen und gewünschter Betriebsform. So bleibt die Lösung unabhängig von einem einzelnen Hardwarehersteller.

Pilotierung

Passt das Konzept zu Ihrer Infrastruktur?

In einem Erstgespräch klären wir Datenquellen, konkrete Fragestellung, technische Rahmenbedingungen und einen sinnvoll abgegrenzten Pilotumfang.

Pilotprojekt besprechen →

Einblick in das Ergebnis

Sehen Sie, wie aus technischen Messwerten eine nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage wird.

Der vollständig synthetische Musterbericht zeigt auf neun Seiten, wie ein Infrastruktur Health Check dokumentiert und für IT-Leitung und Infrastrukturteams aufbereitet werden kann. Alle Namen, Messwerte und Befunde sind frei erfunden.

9 Seiten · PDF · ohne Formular und ohne Angabe persönlicher Daten

Enthaltene Kapitel

  1. Management Summary
  2. untersuchte Komponenten
  3. Befundübersicht mit Ampelbewertung
  4. technische Detailbefunde
  5. Ursachen und Abhängigkeiten
  6. Maßnahmenmatrix
  7. Quick Wins
  8. Prioritäten nach Wirkung und Aufwand
  9. Risiken und nächste Schritte

Belege statt Behauptungen

Erfahrung, die sich an Technologien und Projektaufgaben nachvollziehen lässt

EDV-Erfahrung seit 1996 bedeutet hier nicht nur eine Jahreszahl. Dahinter stehen anerkannte Zertifizierungen, mehrere Technologiegenerationen und konkrete Aufgaben in geschäftskritischen Unternehmens- und Behördenumgebungen.

Citrix-zertifiziertCC-VAD-CC / CCA-V sowie historisch CCEA und Citrix Certified Administrator
Microsoft-zertifiziertHistorisch Microsoft Certified Systems Engineer (MCSE) und Microsoft Certified Professional (MCP)
Citrix seit MetaFrameMetaFrame/Presentation Server 4.0, XenApp 4.5–7.15 sowie XenDesktop und Virtual Apps and Desktops 7.x
VMware & Microsoft RDSvSphere, virtualisierte Server, RD Session Hosts, Terminalserver-Farmen, RD Gateway und RD Web Access

Anonymisierte Projektstationen

  • Öffentliche Verwaltung – rund 5.000 BenutzerActive Directory, Gruppenrichtlinien, DNS, DHCP, WSUS, Druckserver, Softwarezuweisung und PowerShell in einer landesweiten Behördenumgebung.
  • Kommunaler Versorgungs- und VerkehrsdienstleisterZwei aufeinanderfolgende Citrix-Migrationen von XenApp 4.5 über 6.5 auf Virtual Apps and Desktops 7.15 LTSR; App-V, GPO, Office 365 und Betriebsdokumentation.
  • Sozialversicherungs-IT – Multi-Domain-UmgebungSecond-/Third-Level-Support für mehrere XenApp-Farmen mit SAP- und Fachanwendungen; Druck, Profile, SSO, Webinterface, Load Balancer und PowerShell-Diagnose.
  • Große VerkehrsinfrastrukturBetrieb virtualisierter Windows-Server und RDS Session Hosts mit VMware vSphere; Citrix 7.x, Active Directory, OPSI und PowerShell-Automatisierung.
  • Enterprise-VDI und AnwendungsbereitstellungCitrix PVS-vDisks, Golden Master Images, Personal und Pooled Desktops, Session Hosts, VMware-Snapshots und Gruppenrichtlinien.

Belegte Arbeitsergebnisse

  • Citrix-Anwendungen, Server-Desktops und virtuelle Desktops bereitgestellt und migriert
  • Maschinenkataloge, Bereitstellungsgruppen, Anwendungsgruppen und Tags aufgebaut
  • PVS-vDisks und Golden Master Images erstellt und virtuellen Maschinen zugewiesen
  • RDS Session Hosts und Terminalserver-Farmen administriert und skaliert
  • GPO-, Profil-, Druck-, SSO- und Anwendungsprobleme systematisch analysiert
  • Migrations-, Betriebs- und technische Handbücher erstellt und gepflegt

Als Nächstes: Freigegebene Kundenstimmen und anonymisierte Praxisberichte werden nach Abschluss und Freigabe aktueller Analysen ergänzt.

Bernd Eckert, Spezialist für Citrix-, RDS- und Infrastrukturdiagnosen

Ihr Ansprechpartner

Bernd Eckert

Spezialist für die Lösung komplexer Infrastrukturprobleme

Seit 1996 arbeite ich mit geschäftskritischen Windows-, Citrix-, RDS- und Virtualisierungsumgebungen. Meine Projekterfahrung reicht von Windows NT und Citrix MetaFrame bis zu Citrix Virtual Apps and Desktops, VMware vSphere, Active Directory, Microsoft 365 und automatisierten Bereitstellungsprozessen.

Meine Stärke liegt dort, wo mehrere Technologien zusammenspielen und Standarddiagnosen nicht mehr weiterhelfen. Ich unterstütze IT-Leiter und Infrastrukturteams dabei, technische Zusammenhänge transparent zu machen, Risiken einzuordnen und zielgerichtete Verbesserungen umzusetzen.

Unverbindliches Erstgespräch

Lassen Sie uns über Ihre Infrastruktur sprechen.

In 30 bis 60 Minuten klären wir Problemsituation, Umfang und sinnvolle nächste Schritte. Anschließend erhalten Sie eine nachvollziehbare Einschätzung des möglichen Health-Checks.